Die Deutsche Telekom startet eine neue Smartphone-Ära: Mit dem T Phone 3 und dem T Tablet 2 bringt sie erstmals Geräte auf den Markt, bei denen Künstliche Intelligenz nicht nur ein Zusatzfeature ist – sie ist der Kern des Erlebnisses.
KI für alle – nicht nur für Technik-Profis
Das KI-Phone will ein Alltagshelfer für jede Situation sein. Herzstück ist der Perplexity Assistant, ein virtueller Butler, der auf Knopfdruck E-Mails schreibt, Reisepläne entwirft, Übersetzungen liefert oder beim Kochen assistiert. Dank eines speziellen Magenta-Buttons oder einem Doppelklick auf den Power-Knopf ist die KI sofort einsatzbereit – ohne lange App-Suche.
Preis und Verfügbarkeit
Der Startschuss fiel in zehn europäischen Ländern, darunter Deutschland, Österreich und Polen. Preislich geht die Telekom in die Offensive: Ab 149 Euro ist das Smartphone erhältlich, das Tablet ab 199 Euro. In Kombination mit einem Telekom-Tarif reduziert sich der Preis sogar auf symbolische 1 Euro – inklusive 18 Monate Zugang zu Perplexity Pro und einer Bildbearbeitungs-Flatrate mit Picsart Pro.
Mehr als nur ein Telefon
Der KI-Assistent übernimmt nicht nur klassische Smartphone-Aufgaben. Er agiert als Dolmetscher, Fitnesscoach, Shoppingberater oder Tutor für Mathe und Sprachen. Auch Kreative profitieren: KI-generierte Avatare, Bildbearbeitung und Ideenfindung sind direkt integriert.
Ein Schritt in eine app-freie Zukunft
Die Telekom verfolgt mit dem KI-Phone eine Vision: Weg von der endlosen App-Liste, hin zu einer direkten, dialogbasierten Interaktion. Der Nutzer beschreibt sein Ziel – die KI erledigt den Rest. Das soll nicht nur Zeit sparen, sondern auch Technikbarrieren abbauen.
Nachhaltigkeit inklusive
Das KI-Phone trägt das „Green Magenta“-Label und erreicht ein Eco-Rating von 90 von 100 Punkten. Das Tablet besteht zu 75 Prozent aus recyceltem Kunststoff – ein klares Signal, dass Hightech und Umweltbewusstsein kein Widerspruch sein müssen.
Zwischen Innovation und Herausforderung
Obwohl viele Funktionen auch bei anderen Herstellern zu finden sind, sticht die Telekom mit dem niedrigen Einstiegspreis und der konsequenten KI-Integration hervor. Die Herausforderung wird darin liegen, Datenschutzbedenken zu begegnen und das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen.
Fazit
Mit dem KI-Phone will die Telekom den Alltag smarter, einfacher und zugänglicher machen. Ob beim Planen einer Reise, dem schnellen Übersetzen im Urlaub oder dem spontanen Erstellen eines Fotokunstwerks – der virtuelle Butler in der Hosentasche könnte schon bald zum festen Begleiter werden.


